Zum Download
Projektreader - aktuelle Forschungsprojekte im Bereich Pflanze (PDF-Dokument, 3.5 MB)
Bitte beachten Sie unsere Hinweise zum Download und die Infos zur Barrierefreiheit.
Linktipps
Das Informationsportal zum Ökologischen Landbau
oekolandbau.de
Die gemeinsame Website der Bundesregierung zum Jubiläum Freiheit und Einheit.
freiheit-und-einheit.de
Forschung und Entwicklung
Sie suchen Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau (BÖL)?
Newsletter
Projektliste Forschungs- und Entwicklungsvorhaben
Pflanze - Pflanzenschutz
Projekt:
Entwicklung situationsbezogener Strategien zur Vermeidung von Möhrenfliegenschäden auf Praxisbetrieben
FKZ: |
Laufzeit: |
|
|---|---|---|
| 06OE095 | 01-05-2007 bis 31-05-2010 |
|
Ausführende Stelle:
Universität Kassel, Fachgebiet Ökologischer Pflanzenschutz, Nordbahnhofstraße 1a, 37213 Witzenhausen Ansprechpartner: Dr. Helmut Saucke Telefon: 05542/98-1559 Email: hsaucke@wiz.uni-kassel.de
Kooperationspartner:
Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft, Institut für Pflanzenschutz im Gartenbau, Braunschweig ÖKORING - Versuchs- & Beratungsring für Ökologischen Landbau Niedersachsen e.V., Visselhövede
Kurzportrait:
Die Möhre hat sich in den letzten Jahren zu einer der bedeutendsten Gemüsekulturen im Ökolandbau entwickelt. Folgen sind eine zunehmende Bedeutung in der Fruchtfolge und damit verbunden Probleme mit der Möhrenfliege, die sich mittlerweile als ein erhebliches Vermarktungsrisiko darstellt. Von den Anbauern müssen hohe Qualitäts- und Gewichtsverluste hingenommen werden; auch Einbußen bei der Lagerfähigkeit sind die Folge, die zu einer Abstufung von Speise- zu Saftmöhren führen können. Hinweise zu beeinflussbaren Einflussgrößen wurden in der Vergangenheit bereits durchgeführt, konnten allerdings noch nicht unter Praxisbedingungen getestet werden bzw. in Form von Beratungsempfehlungen in der Praxis etabliert werden. Daher sollen im Rahmen dieses Projektes vorhandene Wissensdefizite der Praxis aufgearbeitet und neue Ansätze gezielt in die Praxis implementiert werden. Die verfolgten Ansätze bleiben in der Nutzung des vorhandenen und über die Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft entwickelten Prognosemodells SWAT (räumlich-zeitliche Koinzidenzvermeidung) und Einflussmöglichkeiten auf räumliche (Abstand zu Hecken, hochwüchsiger Vegetation, Schlagseparierung) sowie zeitliche Risikofaktoren (Saatzeit und Reifegruppe) zur Minderung der Schadenswahrscheinlichkeit.
Symbolerläuterung:
Diese Projekte sind noch in Bearbeitung.
Diese Projekte sind abgeschlossen.



